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Vom Schulalltag keine Ahnung

Doris Unzeitig zeigt, woran es der Berliner Bildungspolitik fehlt – und warum sie nach fünf Jahren an der Spreewald-Grundschule in Schöneberg das Handtuch warf.

Ein Schüler einer dritten Klasse soll eine kurze Geschichte aufschreiben. Er gibt ein liniertes Blatt ab, auf dem die Buchstaben nur schwer zu entziffern sind. „Jens und san Farta“ steht über dem Text. Er meint seinen Vater. Er will von ihm erzählen und vom Fußballspielen, doch es gelingt dem Schüler nicht, auch nur einen einzigen Satz zu bilden und gerade, lesbare Buchstaben zu schreiben.

Testergebnisse am Ende einer zweiten Klasse zeigen ein ähnliches Bild: „ZNerg“ (Zwerg), „Bekarei“ (Bäckerei), „Blleter“ (Blätter), „kerst“ (Kerze) sind nur einige der Schreibweisen, die auch Kinder verwenden, deren Muttersprache Deutsch ist. Alltag an einer Berliner Grundschule.

Ein Schüler steht mitten im Unterricht auf und schlägt andere Kinder auf den Hinterkopf. Ein anderer schreibt über seinen Mitschüler in den sozialen Netzwerken: „Ich töte ihn. Ich schneide ihn auseinander.“ Ein türkischer Vater sagt zu einer Lehrerin, er habe keinen Respekt vor ihr. Ein Schüler wirft Schulsachen auf den Boden und weigert sich, sie wieder aufzuheben. Als die Erzieherin Konsequenzen ankündigt, brüllt er sie an: „Ich ficke diese Frau, ich ficke ihre Mutter, ich ficke ihren Vater. Diese Hure!“ Eine schwangere Lehrerin bekommt von einem Schüler einen Schlag in den Bauch. Eine Mutter, die auf Schwierigkeiten ihres Sohnes angesprochen wird, sagt zu einer Lehrerin: „Sie sind doch krank im Kopf“ – und dann: „Ich schlag dich jetzt, du.“ Ein Mädchen hat vernarbte Schnittwunden am Arm. Als die Schulsozialarbeiterin die Eltern darauf anspricht, weigern diese sich, psychologische Hilfe für ihr Kind in Anspruch zu nehmen.

Fast alle Schüler haben einen Migrationshintergrund

Von diesen Erlebnissen erzählt Doris Unzeitig in ihrem Buch, das ihre Zeit als Schulleiterin der Spreewald-Grundschule in Berlin-Schöneberg aufarbeitet. 2013 trat die gebürtige Österreicherin ihren Dienst in der berüchtigten Brennpunkt-Schule an. Über die Hälfte der Eltern ist von der Zuzahlung an Lernmitteln befreit, mehr als 95 Prozent der Schüler haben einen Migrationshintergrund. Wer hier unterrichtet, braucht starke Nerven und besondere pädagogische Fähigkeiten. Unzeitig brachte beides mit – und scheiterte trotzdem.

Als sie aus schulinternen Mitteln einen Wachschutz für die Schule engagierte, geriet sie in die Schlagzeilen. Es sei eine „letzte verzweifelte Reaktion“ auf unhaltbare Zustände gewesen, die sich von Jahr zu Jahr verschlimmert hätten, erzählt sie in ihrem Buch. Unbefugte betraten das Schulgelände, Obdachlose nisteten sich auf dem Spielplatz ein, der Schulhof war verdreckt, Schüler und Lehrer wurden von schulfremden Personen belästigt. Sie habe für die Sicherheit der Schule nicht mehr garantieren können.

„Konfliktlotsen“ allein, deren Einsatz die Bildungsverwaltung empfiehlt, reichten hier nicht aus. Die Medien schalteten sich ein, die Politik reagierte unwirsch. Die Aufregung über den Wachschutz kann Unzeitig nicht verstehen. Anders als oftmals dargestellt, sei sie nicht die erste Schulleiterin gewesen, die sich gezwungen sah, darauf zurückzugreifen; auch Schulen in Neukölln arbeiteten mit einem privaten Wachschutz, weil die Sicherheit und Ordnung der Schulen nicht mehr anders gewährleistet werden könnten.

„Mär vom friedlichen Miteinander der Kulturen“

Doch der Berliner Bildungsverwaltung war Unzeitig ein Dorn im Auge. Detailliert schildert sie die Abläufe zu diesem Fall, zitiert aus Briefen und Emails, die großes Unverständnis und Unkenntnis der Politik gegenüber den Erfordernissen des Schulalltags demonstrieren. Nach fünf Jahren gab Unzeitig schließlich auf, quittierte ihren Dienst und ging zurück in die österreichische Provinz. Um ihren Verbleib habe sich niemand bemüht – und das, obwohl die Stadt nahezu täglich über den eklatanten Mangel an Lehrern stöhnt.

Die Berliner Bildungspolitik schmückt sich derweil gern mit Etiketten, die auf dem langen Weg der absoluten Gleichberechtigung Besserung geloben: diskriminierungsfrei, integrativ, inklusiv. Wie wenig solche Etiketten in der Praxis taugen, veranschaulicht dieser Erfahrungsbericht. Unzeitig entlarvt die „Mär vom friedlichen Miteinander der Kulturen“, das nicht funktionieren könne, wenn ihr tagtäglich arabische Väter begegneten, die sie nicht ernst nähmen und eine erfolgreiche Schulausbildung ihrer Kinder verhinderten. Nicht ein „Integrationslotse“ sei hier gefragt, sondern mehr Autorität. Nicht Quereinsteiger könnten diese Aufgabe übernehmen, sondern nur ausgebildete Pädagogen, die über praktische Erfahrungen verfügen.

Die Berliner Schulpolitik versagt

Unzeitig ist in ihren Forderungen laut, in ihrem Buch neigt sie mitunter dazu, ihre Person zu überhöhen, was durch den reißerischen Titel nicht unbedingt besser wird: „Eine Lehrerin sieht rot. Mini-Machos, Kultur-Clash, Gewalt in der Schule und das Versagen der Politik.“ Und trotzdem spricht aus ihrem Text nicht vor allem – was ihr immer wieder vorgeworfen wird – Sensationslust, sondern das Engagement einer Lehrerin, die mit ihren ausgewiesenen pädagogischen Fähigkeiten bei der Bildungsverwaltung auf Granit beißt.

Berlin ringt um mehr Lehrer, es mangelt an Schulplätzen und intakten Schulgebäuden, die Leistungsbilanz der Schüler fällt regelmäßig katastrophal aus. Man sollte meinen, die Bildungsverwaltung könne sich ein solches Gezeter, das Unzeitig hier dokumentiert, nicht leisten. Doch ihr Buch ist nur ein Dokument von vielen, die das Versagen der Berliner Schulpolitik abbilden. Zur selbstkritischen Lektüre sei es jedem Verantwortlichen der derzeitigen Bildungslandschaft empfohlen.

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Цена чести и совести евреев, оптом, в розницу и на вес.

Администрация Нацистского Райха платила руководству еврейских общин чтобы они подавляли сопротивление евреев, выдавали евреев Гестапо и СС, чтобы общины помогали организованно грабить евреев за счёт рабского труда,сообщали о тех кто хочет протестовать против режима.

Как видно из фотографий прошлый лет, руководство еврейских общин жило в еврейских Гетто в Польше припеваючи, ни в чём не нуждались.

Еврейские зондеркоманндо убивали евреев в газовых камерах в Освенциме, выдирали зубы, сортировали вещи, успокаивали прибывших евреев чтобы не было бунтов.

Администрация сегодняшней Германии платит еврейским общинам десятки миллионов евро в год, в частности в земле Северная Рейн Вестфалия это 17 миллионов евро в год, плюс ещё 3 миллиона евро на ремонт зданий общины.

Совпадения? Не думаю.

Зато после выделения по 17 миллионов евро в год, не удивительно, почему преступления против евреев, антисемизм, избиения, ограбления, отъем детей у еврейских матерей в земле Северная Рейн Вестфалия вообще не освещается в еврейской прессе от общины.

Примеры? Пожалуйста.

НРВ, Кёльн, Отец, Мать и сын Брагинские, 1989-2009, ограбленная и униженная семья, сына забрали в детский дом, мать умерла в больнице.

НРВ, Мелле, Мать и сын Абрамс, 2010-2020, ребёнка забрали у еврейской матери и до сих пор не отдали.

Rheinland-Pfalz, Bingen am Rhein, еврейка Frau Bella Mitrofanowa, сломали руку в католическом Caritas, никто не наказан.

Mecklenburg-Vorpommern, Rostok, еврейка Frau Alina Belawski, решением налоговой инспекции и местных судов обязана платить из несуществующих доходов, фактически ограблена и разорена. 

А тем временем еврейска община Кёльна собирает пожертвования на установку лавочки на кладбище, стоимостью в 750 евро.

А что, 17 миллионов евро в год не хватило чтоли ? Попросите в следующем году больше, чтобы и на лавочки хватило.

А другие еврейские общины Германии тоже получают по 17 миллионов евро из бюджета в год? Другие еврейские общины в Германии защищают интересы евреев в Германии или интересы руководства Германии внутри еврейских общин?

Всем еврейским общинам хватает немецких денег на лавочки на кладбищах?

17 000 000 евро в год, плюс 3 000 000 евро на ремонт зданий

тоже самое, на немецком

подайте на лавочку люди добрые, а то 20 000 000 евро не хватило

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Сказ о том, как немцы еврейку разорили.

Доначисление налогов на 300000 евро за несуществующие доходы. Юридическая коллизия между двумя судами.
Брачное агентство в Германии берёт 950 евро за заключение брака в Дании, из которых 700 евро в доход агентству, а 250 евро госпошлина амту в Дании.
Финанцамт в Германии без каких либо доказательств, свидетелей, свидетельств, документов, на основании того что владелец агентства еврейка, и дословно указано ведёт скромный образ жизни и имеет значительные денежные средства на счету, доначисляет за каждого клиента ещё по 100 фиктивного дохода наличными, и за 3 года 2008-2009-2010 начисляет дополнительных налогов на 88000 евро, потом ещё за 2011 год 90000 налогов, в целом ожидается что за 13 лет деятельности фирмы дополнительных налогов начислят на 300 000 – 400 000.
За 2012-2019 очевидно доначисления налогов ещё предстоят, по решениям 2008-2011 годов.
Итак, повторяю, финанцамт считает что сумма отражённого дохода от каждого клиента занижена на 100 евро, оценочным способом финанцамт решил что фирма получает якобы 1100 евро из которых 950 отражает, а 100 евро скрывает.
Уголовный суд решает что занижение налогов имело место на основании мнения финансамта и первую сумму снижают с 88000 до 18000 к оплате, вторую сумму снижают с 90000 до 10000 к оплате.
Одновременно с этим по итогу 10 однотипных судебных заседаний к фирме по искам клиентов, которые нашли в интернете дешевле предложения похожих фирм, суды вынесли 10 однотипных решений, что цена договора в 950 евро с клиента завышена, так как у конкурентов цена  договора 300 евро, поэтому с фирмы по каждому иску взыскали полностью 950 евро обратно, несмотря на то, что браки были заключены и госпошлины в Даннии оплачивались со счетов фирмы.
Как быть с такой юридической коллизией? По решению финансового суда цена услуги занижена, по решению обычного суда цена услуги завышена в три раза?
Ссылка на документы по первому делу, с разрешения владельца фирмы Алины Белявски публикую

https://drive.google.com/file/d/1JBkgz62M_Piih9-khgjHXy_6d2lmuuBv/view?fbclid=IwAR17YbdZRwuOeC-rCi913cuYK7O2YErjdSGYA2kgYx0PvPXoL0KCKxHRFfU

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„Heilung durch Pädophilie“ – Wie sich der Berliner Senat zum Komplizen von Kindesmissbrauch machte

"Heilung durch Pädophilie" – Wie sich der Berliner Senat zum Komplizen von Kindesmissbrauch machte

Komplettes Behördenversagen in Berlin – Leidtragende waren Kinder und Jugendliche. (Symbolbild). Quelle: www.globallookpress.com

Es sollte ein „Experiment“ sein: Der Sexualwissenschaftler Helmut Kentler vermittelte ab den 1970ern bis in die 2000er Jahre Kinder, die als besonders „schwere Fälle“ galten, bewusst an zum Teil vorbestrafte pädophile Pflegeväter. Mit Unterstützung des Berliner Senats.

Sandra Scheeres, Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, und das Wissenschaftsteam der Universität Hildesheim präsentierten am Dienstag den Abschlussbericht der Universität zu den jahrzehntelangen Umtrieben des Psychologen und Sexualwissenschaftlers Helmut Kentler in der Berliner öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe.

Kentler hatte in einem, wie er es nannte, „Experiment“ von Ende der 1960er-bis zum Beginn der 2000er-Jahre eine Initiative zur Einrichtung von Pflegestellen bei pädophilen, auch wegen Sexualdelikten vorbestraften Männern vorangetrieben. Der Sexualwissenschaftler war überzeugt davon, dass er mit der Initiative den Kindern sogar Gutes tat. In einem Vorwort zu der Broschüre „Zeig mal!“ schreibt Kentler zum Thema sexuelle Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen:

Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.

Kentler warnte Eltern sogar davor, selbst bei unfreiwilligen sexuellen Kontakten von Kindern mit Erwachsenen die Behörden einzuschalten. So schreibt er in dem Buch „Eltern lernen Sexualerziehung“ aus dem Jahr 1975:

Am verkehrtesten wäre es jetzt, wenn die Eltern die Nerven verlieren, in Panik geraten und gleich zur Polizei laufen würden.

Und weiter: Wenn der Erwachsene rücksichtsvoll und zärtlich gewesen sei, könne das Kind den Sexualkontakt mit ihm sogar genossen haben. In dem Buch „Sexualerziehung“ schreibt Kentler auch:

Frühe Koituserfahrungen seien sinnvoll, denn koituserfahrene Jugendliche „fordern eine eigenständige Welt der Teenager und lehnen die Normen der Erwachsenen häufiger ab“.

Dieser Mann also durfte Findelkinder und Straßenkinder aus Westberlin (sogenannte „Trebegänger“) jahrzehntelang an „Pflegestellen“ vergeben. Bei der am Dienstag präsentierten Studie handelt es sich nach dem Gutachten des Göttinger Instituts für Demokratieforschung von 2016 um das zweite Forschungsprojekt zum Fall Kentler, das von Scheeres initiiert und von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie finanziell gefördert wurde.

Berliner Senat übernimmt Verantwortung für Leid

In der Hildesheimer Studie konnten erstmals auch Aussagen und Erfahrungen von insgesamt drei Betroffenen berücksichtigt werden, die als Kinder und Jugendliche Übergriffe und massive sexualisierte Gewalt durch Pflegeväter erleiden mussten. Scheeres erklärte dazu:

„Der Kentler-Skandal reicht lange in die Vergangenheit zurück und ist für die Betroffenen doch nie vorbei. Was Kindern und Jugendlichen damals angetan wurde, ist zutiefst erschütternd. Mein besonderer Dank gilt den Betroffenen, die sich an der Aufarbeitung beteiligt haben. Der neue Ergebnisbericht liefert ein klareres und umfassenderes Bild von den Vorgängen. Er fördert neue Erkenntnisse zu Kentlers Rolle, zu den Strukturen und Verfahren der damaligen Zeit und zu den Verantwortlichkeiten zutage. Er entlarvt Kentlers Rede von einem Experiment der Erziehungs- und Bildungsreform als beschönigende Darstellung des sexuellen Missbrauchs von Pflegekindern.“

Die Senatorin betonte, dass das Land Berlin die Verantwortung für das Leid übernehme, das Schutzbefohlenen in öffentlicher Verantwortung angetan wurde. Mit dem neuen Wissen seien den Betroffenen Gespräche über eine finanzielle Anerkennung ihres Leids angeboten worden, auch wenn die Taten mittlerweile verjährt seien. Das Land Berlin werde sich für die weitere Aufarbeitung einsetzen, insbesondere mit Blick auf die deutlichen Hinweise auf bundesweite Zusammenhänge.

Darüber hinaus werde geprüft, welche Lehren für die heutige Pflegekinderhilfe in Berlin zu ziehen seien. Hierfür sei bereits eine Studie zur aktuellen bezirklichen und gesamtstädtischen Struktur der Pflegekinderhilfe in Auftrag gegeben worden.

Der Abschlussbericht der Universität Hildesheim belegt, dass Kentler auf verschiedenen Ebenen – auf der Ebene der Senatsverwaltung wie auf der Ebene der Bezirksämter – agierte, eingriff und steuerte. Der Sexualwissenschaftler war von 1966 bis 1974 Abteilungsleiter am Pädagogischen Zentrum Berlin, einer nachgeordneten Dienststelle der Senatsbildungsverwaltung, und später Professor für Sozialpädagogik an der Universität Hannover. Er trat ebenfalls als Gutachter in Missbrauchsprozessen auf. Über die von ihm bis dahin bearbeiteten 30 Fälle sagte er 1997:

„Ich bin sehr stolz darauf, dass bisher alle Fälle, in denen ich tätig geworden bin, mit Einstellungen der Verfahren oder sogar Freisprüchen beendet worden sind.“

Das „Experiment“ des Grauens

Das Wissenschaftsteam aus Hildesheim wertete auch die Akte einer Pflegestelle aus, in der zwei Betroffene von Ende der 1980er- bzw. Anfang der 1990er-Jahre bis Anfang 2000 untergebracht waren und die insgesamt 30 Jahre lang bestand. Aus ihr geht hervor, dass Kentler maßgeblichen Einfluss auf Entscheidungen des Jugendamts ausübte und dabei seine bis zu seinem Tod 2008 hohe Reputation nutzte.

Das von Kentler als angeblich reformorientiertes Experiment angepriesene Vorgehen war laut dem Bericht bewusst irreführend. Kentlers Initiative sei nicht als reformorientierter Ansatz der 1970er-Jahre für Straßenjugendliche zu sehen. Es handele sich stattdessen um Kindesmissbrauch und Kindeswohlgefährdung in der öffentlichen Verantwortung der Jugendwohlfahrt respektive der Kinder- und Jugendhilfe, so der Bericht.

Anders als heute seien zu Kentlers Zeiten Pflegestellen auch in direkter Zuständigkeit des Landesjugendamts und damit der Senatsverwaltung geführt worden, wie weiter in dem Bericht ausgeführt wird. Demnach seien ab den 1970er-Jahren durch das Landesjugendamt und die Bezirksjugendämter Pflegestellen in Westdeutschland bei alleinstehenden Männern eingerichtet worden, die pädophile Positionen akzeptiert, gestützt oder auch praktiziert haben. Im Zuge der Aufarbeitung habe sich ein weiterer Betroffener bei der Universität Hildesheim gemeldet, der als Jugendlicher in einer dieser Pflegestellen untergebracht war und von Grenzverletzungen und Übergriffen berichtete.

Aufgrund der Schilderungen dieses Betroffenen, von Zeitzeugengesprächen und der Akten geht das Wissenschaftsteam aus Hildesheim davon aus, dass es seit den späten 1960er-Jahren ein Netzwerk in den wissenschaftlichen pädagogischen Einrichtungen in der für Jugend zuständigen Senatsverwaltung und in einzelnen Berliner Bezirksjugendämtern gab, in dem pädophile Positionen akzeptiert und verteidigt wurden.

Besonders ins Auge sticht der Fall des „Pflegevaters“ Fritz H., der mindestens zehn Kinder in seiner Obhut hatte – auch ein mehrfach schwerbehindertes Kind, das in seiner Obhut gestorben sein soll. Drei seiner Opfer hatten sich den Hildesheimer Forschern anvertraut. Die Hinweise auf Kindeswohlgefährdung durch die damaligen Pflegeeltern waren von den Jugendämtern jahrelang ignoriert worden. Die Mitarbeiter der Institutionen sollen den pädophilen Pflegevater sogar noch verteidigt haben. Auch die Bezirksämter antworteten nicht auf Briefe der Opfer, die von Übergriffen und kinderpornografischem Material berichteten.

Weiteren Aufklärungsbedarf gibt es auch bezüglich der direkten Verbindungen des Pädagogischen Zentrums zur Odenwaldschule, wo Gerold Becker, der frühere Leiter des Internats, seine Schüler systematisch missbrauchte und bis zur Aufdeckung ebenfalls hohes Ansehen genoss. Die Forscher forderten die Jugend- und Familienministerkonferenz auf, eine Aufarbeitung der Kindeswohlgefährdungen und der sexualisierten Gewalt im Pflegekinderwesen und bei der Heimerziehung zu beginnen.

Auch die Fachgesellschaften der Erziehungswissenschaft und Psychologie, wissenschaftliche Einrichtungen und deren Gutachten müssten sich fragen lassen, inwiefern sie etwa durch Gutachten dazu beitrugen, Kindeswohlgefährdungen zu verdecken.

Der größte Skandal dürfte jedoch sein, dass es bis 2016 dauerte, bis sich die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie der Sache annahm.

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Tags: BerlinDeutschlandErziehungJugendKinderKinderrechtePolitikPädophilieSexueller Missbrauch

https://deutsch.rt.com/inland/103631-heilung-durch-paedophilie-wie-sich-der-berliner-senat-zum-komplizen-bei-kindesmissbrauch-machte/

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Der Preis für Ehre und Gewissen der Juden, Großhandel, Einzelhandel und Gewicht.

Der Preis für Gewissen und Ehre der NRW-Juden beträgt nur 17 Millionen Euro pro Jahr.

Sehr billig geschätzt! Man könnte teure bewerten.

Anekdote: Arsch existiert, Das Wort existiert nicht.

Wirklichkeit. Antisemitismus in Deutschland gibt es angeblich nicht, aber tatsächlich Antisemitismus überall.

Die NS-Reichsverwaltung bezahlte die Führung der jüdischen Gemeinden, um den Widerstand der Juden zu unterdrücken, die Juden an die Gestapo und die SS auszuliefern, damit die Gemeinden dazu beitragen, Juden auf organisierte Weise durch Sklavenarbeit auszurauben und über diejenigen zu berichten, die gegen das Regime protestieren wollen.

Wie aus den Fotos der vergangenen Jahre hervorgeht, brauchte die Führung der jüdischen Gemeinden, die glücklich im jüdischen Ghetto in Polen lebten, nichts.

Das jüdische Sonderkommando tötete Juden in Gaskammern in Auschwitz, zog Zähne heraus, sortierte Dinge und beruhigte die ankommenden Juden, so dass es keine Unruhen gab.

Die Verwaltung des heutigen Deutschlands zahlt jährlich zig Millionen Euro an jüdische Gemeinden, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, 17 Millionen Euro pro Jahr plus weitere 3 Millionen Euro für die Reparatur von Gemeindegebäuden.

Zufälliger Zufall?? Ich glaube nicht.

Aber nach der Zuweisung von 17 Millionen Euro pro Jahr ist es nicht verwunderlich, dass Verbrechen gegen Juden, Antisemitismus, Prügel, Raub und Entwöhnung von Kindern jüdischer Mütter in Nordrhein-Westfalen in der jüdischen Presse der Gemeinde überhaupt nicht behandelt werden.

Beispiele? Bitte schön.

NRW, Köln, Vater, Mutter und Sohn Braginsky, 1989-2009, eine ausgeraubte und gedemütigte Familie, ihr Sohn wurde in ein Kinderheim gebracht, seine Mutter starb in einem Krankenhaus.

NRW, Melle, Mutter und Sohn Abrams, 2010-2020, das Kind wurde einer jüdischen Mutter entnommen und ist immer noch nicht aufgegeben worden.

Rheinland-Pfalz, Bingen am Rhein, Jüdin Bella Mitrofanowa, brach sich in der katholischen Caritas den Arm, niemand wurde bestraft.

Mecklenburg-Vorpommern, Rostok, Jüdin Frau Alina Belawski ist nach Entscheidung der Steueraufsichtsbehörde und der örtlichen Gerichte verpflichtet, aus nicht existierenden Einkommen zu zahlen, wird tatsächlich ausgeraubt und ruiniert.

Inzwischen sammelt die jüdische Gemeinde zu Köln Spenden für die Installation einer Bank auf einem Friedhof im Wert von 750 Euro.

Und was, 17 Millionen Euro pro Jahr waren nicht genug oder was?

Bitten Sie nächstes Jahr um mehr, damit genug auf den Bänken.

Und andere jüdische Gemeinden erhalten ebenfalls 17 Millionen Euro aus dem Haushalt pro Jahr?

Verteidigen andere jüdische Gemeinden in Deutschland die Interessen der Juden in Deutschland oder die Interessen der deutschen Führung innerhalb der jüdischen Gemeinden?

Alle jüdischen Gemeinden haben genug deutsches Geld, um auf Friedhöfen Bänke einzukaufen?

Die Deutschen weinen vor Lachen wann schauen auf Rechnung 17 Millionen Euro pro Jahr und Anzeige über betteln um die 750 Euro für Bank.

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Maniac Mark Dutroux – Vergewaltiger, Mörder aus Belgien

Die Verhaftung dieses verrückten Mark Dutru im ruhigen und wohlhabenden Belgien hat das ganze Land aufgewühlt. Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg kam es im ganzen Land zu einer Welle spontaner Demonstrationen und Kundgebungen. Infolge der Empörung der Bevölkerung im Jahr 1999 musste Premierminister Jean-Luc Dean zusammen mit dem gesamten Ministerkabinett zurücktreten.

Maniac Mark Dutroux.

Maniac Mark Dutroux.

Fast alle Leiter der Strafverfolgungsbehörden in Belgien haben ihre Posten verloren. Aber nicht, weil sie einen Serienmörder und Perversen vertuscht haben. Es ist nur so, dass die Belgier über die Ungeschicklichkeit und den Formalismus der Strafverfolgungsbeamten empört waren. Es kam zu dem Punkt, dass Belgien ernsthaft ein Referendum über die Wiederaufnahme der Todesstrafe im Land abhalten wollte.

Das Geschäft des Verrückten beruhte auf öffentlicher Vergewaltigung

Maniac Marc Dutroot, genannt Journalist „The Shame of Belgium“, Eltern – Lehrer per Berufung, wurden am 6. November 1956 in Brüssel geboren. Marks Vater und Mutter waren echte Fanatiker ihres Handwerks. Unmittelbar nach der Geburt von Mark gingen die beiden Lehrer auf humanitärer Mission nach Afrika in Burundi. Und sie verbrachte vier Jahre dort. Aber anscheinend trugen die Eltern, die anderen Kindern heilig und ewig waren, wenig darauf, ihren eigenen Sohn zu erziehen. Oder vielleicht war er einfach so hässlich.

Nach seiner Rückkehr aus Afrika im Jahr 1962 ließen sich Marks Eltern scheiden. Die Mutter des zukünftigen Verrückten hat allein fünf Kinder großgezogen. Es ist möglich, dass sie einfach nicht genug Zeit hatte, um Mark Aufmerksamkeit zu schenken. So oder so, aber Mark wuchs hitzig und aggressiv auf. Aufgrund seines Charakters hat der Junge sehr schlecht gelernt und hat bisher eine Sekundarschulbildung erhalten, hat bis zu vier Schulen gewechselt. Im Alter von 17 Jahren verlässt Mark mit einer Sünde in der Hälfte die Fähigkeiten eines Elektrikers, verlässt das Haus seines Vaters und zieht in das „belgische Harlem“ – die Provinz Charleroi. Dort lernte er höchstwahrscheinlich Vertreter des organisierten Verbrechens in Belgien kennen. Dort fand er auch seine erste Frau sowie eine Komplizin in zukünftigen Verbrechen, Michelle Martin.

Nach der Heirat jagte Dutru einige Zeit mit geringfügigen Verbrechen. Autodiebstahl, Raub von Touristen, Raubüberfälle ohne ernsthafte Verletzungen usw. Höchstwahrscheinlich mochten die Chefs der belgischen Mafia Marks Aktivitäten. Als er ein sehr ernstes „Geschäftsprojekt“ entwickelte, erhielt er Kapital für die Beförderung. Und das „Geschäftsprojekt“ war, dass Dutroux und seine Frau kleine Mädchen und Mädchen entführten, sie folterten und vergewaltigten und all dies mit einer Videokamera drehten. Solche Filme werden von verschiedenen passiven Perversen sehr geschätzt, und Sie können gutes Geld damit verdienen.

Michelle Martin, Frau des verrückten Mark Dutroux.

Michelle Martin, Ex-Frau des verrückten Mark Dutroux

Mit dem Geld der Mafia kaufte das Ehepaar Dutroux ein Landhaus, in dem Mark einen Raum zum Filmen ausstattete. Fast professionelle Videogeräte wurden gekauft, für einige Zeit erwarben Michelle und Mark filmische Fähigkeiten. Endlich war alles fertig. Es bleibt nur „Schauspielerinnen“ für zukünftige Filme zu finden.

Maniac Mark Dutroux.

Maniac Mark Dutroux.

Dutru und seine beiden Komplizen fanden abends unfreiwillige Pornofilmer in den dünn besiedelten Straßen der Städte der Provinz Charleroi. Die Mädchen wurden einfach gewaltsam ins Auto gezwungen, gefesselt, mit verbundenen Augen und zu Dutroux gebracht. Sie haben ihn viele Male vergewaltigt und das alles auf Video gedreht. Nach mehreren Tagen der Folter und Gewalt wurden sie von der „Basis“ weggebracht und auf die Straße geworfen.

Humanes belgisches Gericht

Wie viele Frauen und Mädchen Opfer solcher „Dreharbeiten“ eines Verrückten wurden, ist unbekannt. 1986 wurden Dutroux und seine Frau festgenommen. Sie wurden wegen fünf Entführungen und Vergewaltigungen angeklagt. 1989 verurteilte ein humanes belgisches Gericht Mark zu 13,5 Jahren Gefängnis und seine Frau zu fünf Jahren Gefängnis. Michelle wurde jedoch fast unmittelbar nach der Verkündung des Urteils freigelassen, ihr wurde die während der Untersuchung verbüßte Amtszeit gutgeschrieben und sie wurde als reformiert anerkannt. Mark seiner dreizehn Jahre diente … drei. Das humane Justizsystem eines europäischen Landes reagiert sehr empfindlich auf die Möglichkeit, dass Kriminelle vorzeitig freigelassen werden, wenn es sich nicht um lebenslange Haft handelt. Also nutzte Dutroux diese Gelegenheit, reichte eine Petition ein, machte einen positiven Eindruck auf die Kommission für die vorzeitige Freilassung und 1992, ein Jahr später, wurde Michel freigelassen.

Nach dem Verlassen des Gefängnisses setzten Mark und seine Frau ihre kriminelle Karriere fort. Sorgfältige europäische Journalisten fanden heraus, dass das Ehepaar Dutroux eng mit kriminellen Banden verbunden war, die Autos stehlen und an die neu geprägten Neureichen aus Osteuropa verkaufen.

Michelle Martin, Frau des verrückten Mark Dutroux.

Michelle Martin, Ex-Frau von Mark Dutroux

Darüber hinaus gab es den Verdacht, dass Dutroux an der Entführung von Mädchen und deren Verkauf in Bordellen im Nahen Osten und in Nordafrika beteiligt war. Aber das wichtigste und erfreulichste für den Verrückten Mark Dutru war immer noch das Geschäft, eine „Reality-Show“ mit Vergewaltigung und Folter zu drehen.

Die kriminelle Aktivität des Paares Dutra ermöglichte es ihnen, auf große Weise zu leben. Sie besaßen vier Häuser in verschiedenen Teilen Belgiens. Und jedes Haus war mit einer Folterkammer und einem Videostudio ausgestattet. Nur Mark Dutra selbst weiß, wie viele Mädchen, Frauen, Mädchen und Jungen diese Folterkammern durchlaufen haben. Weil nicht alle Opfer gefunden wurden und diejenigen, die dem Tod entkommen sind, immer noch nicht zur Polizei eilen, weil sie Rache an Dutroux ‚„Kollegen“ im kriminellen Geschäft fürchten.

Journalisten fanden auch heraus, dass Dutroux in der belgischen Mafia weit von einer niedrigen Position entfernt war. Im Gegensatz zu anderen „Geschäftsleuten“ aus der mächtigsten Gruppe in Frankreich und Belgien, die „Union of Koz“ heißt, übersetzt aus dem Italienischen „Geschäftsleute“, folterte, vergewaltigte und tötete er seine Opfer persönlich und erhielt davon wahre Freude. Es war dieser Umstand, der es der Öffentlichkeit ermöglichte, den verrückten Mark Dutroux der Kohorte der Serienmonster zuzuschreiben. Eine Frage bleibt unklar – wohin die Polizei suchte. Aber es ist die Antwort auf diese Frage, die erklärt, warum die Regierung nach der Verhaftung von Dutroux zurückgetreten ist und die hohen Ränge der Strafverfolgungsbehörden ihre Stühle und Schultergurte verloren haben.

Die Polizei hat nichts getan

Und die Polizei, beruhigt von ihrem allgemeinen Wohlergehen und ihren seltenen Verbrechen, sah durch ihre Finger. 1994, also zwei Jahre nach der Freilassung, wurde die Polizeiaufsicht aus der Familie Dutroux entfernt. Im Februar 1995 wurde Dutra in einem gestohlenen Auto gefangen und ins Gefängnis gebracht. Für einen Monat. Was einen arbeitslosen Elektriker dazu bringt, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, seine zweifelhaften Verbindungen und sein Eigentum unbekannter Herkunft, interessiert die Polizei absolut nicht.

Ende Juni 1995 verschwinden zwei achtjährige Mädchen in der Provinz Charleroi. Die Suche nach der Polizei führte zu nichts. Im September desselben Jahres sandte Mark Dutroux ‚Mutter einen Brief an die Polizei, in dem direkt darauf hingewiesen wird, dass ihr Sohn möglicherweise an den Entführungen beteiligt ist. Die Polizei beschränkte sich auf ein Gespräch mit Mark und machte sich nicht einmal die Mühe, sein Haus zu inspizieren.

Im Oktober 1995 erhielt die belgische Polizei von Interpol die Information, dass in Belgien eine Bande operierte, die Kinder entführte. Und dass im vergangenen Jahr fünf Mädchen entführt wurden. Und diese Bande wird von einer bestimmten Person namens Dutru angeführt. Aber die Polizei vergaß, dass sie einen Rückfälligen hatten, der bereits wegen eines solchen Verbrechens verurteilt worden war, und niemand überprüfte Mark.

Einen Monat später wandten sich die Eltern des Mädchens, das von einem Mann entführt wurde, an die Polizei. Glücklicherweise wurden drei entführt, neben dem Mädchen gab es zwei weitere Jungen. Und während die erwachsenen Onkel mit den Jungen beschäftigt waren, gelang es dem Mädchen zu fliehen. Sie erinnerte sich an das Haus, in das sie gebracht worden waren, und die Polizei ging zu der angegebenen Adresse. Dort wurden zwei mit Drogen unter Drogen stehende Jugendliche entdeckt. Und im Haus war Mark Dutro selbst.

Der Verrückte erklärte der Polizei ruhig, dass alle Teenager mit ihm am Autodiebstahl beteiligt waren. Aber vor kurzem haben die Jungs beschlossen, das Auto alleine zu stehlen, wofür Mark sie bestraft hat. Trotz der Tatsache, dass das Land bereits die Operation Othello durchlaufen hat, mit der die Serienentführer von Kindern und jungen Frauen gefunden werden sollen, glaubt die Polizei erneut an Dutroux. Aber er bekommt immer noch den Begriff. Für den Diebstahl eines Autos. Drei Monate.

Wie Journalisten später herausfinden, hat die Polizei die Materialien zu diesem Fall sorgfältig geheim gehalten, sodass die Öffentlichkeit ihre eigenen Ermittlungen durchgeführt hat. Während Dutroux im Gefängnis war, wurden zwei Mädchen im Alter von 12 und 14 Jahren in einem seiner Häuser in der Stadt Arlon eingesperrt. Dutroux beauftragte seinen Assistenten, einen gewissen Weinstein, sich um sie zu kümmern. Als Dutru nach seiner Amtszeit in Arlon ankam, stellte sich heraus, dass beide Mädchen verhungerten. Die Rückzahlung mit dem Assistenten folgte sofort. Nachdem Dutroux Weinsteins Kaffee mit Schlaftabletten versetzt und darauf gewartet hatte, dass er einschlief, schleppte er ihn in den Garten und begrub ihn lebendig. Neben ihm begrub der Verrückte zwei tote Mädchen.

Einfache Belgier gegen einen Verrückten

Im Dezember 1995 stoppte Dutroux ein 17-jähriges Mädchen auf der Straße. Unter der Androhung eines Messers versuchte er sie ins Auto zu ziehen und sie zum Oralsex zu zwingen. Aber das Mädchen zeigte aktiven Widerstand, begann zu schreien und zu kratzen. Dutroux schnitt sich mit einem Messer die Kehle auf, stieg ins Auto und fuhr davon. Aber das Mädchen überlebte auf wundersame Weise. Direkt im Krankenhaus, das sie mit einem vorbeifahrenden Auto erreichen konnte, beschrieb sie den Vergewaltiger. Dutroux passt perfekt zu dieser Beschreibung. Die Polizei wird erneut zum Haus des Verrückten geschickt.

Polizisten untersuchen das Haus oberflächlich und sind zufrieden mit Marks Erklärungen, deren Alibi von Michelle Marten, Marks Ex-Frau und Komplizin im kriminellen Geschäft, bestätigt wird, die ebenfalls zuvor wegen Vergewaltigung verurteilt worden war! Einer der Polizisten verlässt bereits das Haus und hört ein Kind aus dem Keller weinen.

– Und was ist das? Er fragt Dutroux.

„Tochter“, antwortet Mark ruhig. „Ich habe versucht, von zu Hause wegzulaufen, also habe ich sie bestraft.“

Die Polizei glaubt dieser Erklärung erneut und verlässt das Haus des Verrückten. Es ist erwähnenswert, dass Dutroux wirklich seine eigenen Kinder hatte – fünf aus zwei Ehen. Aber zu leichtgläubige Polizei in Belgien! Später stellt sich heraus, dass sich in diesem Moment vier Mädchen in Dutroux ‚Keller befanden. Zwei von ihnen werden in drei Monaten getötet. Nach ständiger Vergewaltigung und Folter.

Es ist nicht bekannt, wie viele weitere Dutru sein blutiges Filmgeschäft geführt hätten, wenn die Eltern eines der entführten Mädchen keine gewalttätigen Aktivitäten entwickelt hätten. Sie hoben alle Verwandten, Freunde und sogar Nachbarn auf die Beine und es wurde schnell klar, dass es einen Zeugen für die Entführung gab. Die Polizei suchte nicht einmal nach ihm … Es war eine Klassenkameradin des entführten Mädchens. Er lernte einen Teil des Nummernschilds auswendig und beschrieb den Entführer. Wie Sie sich vorstellen können, entsprach die Beschreibung dem Erscheinungsbild von Dutra.

Unter dem Druck der Öffentlichkeit umstellte die Polizei das Haus des Verrückten und führte eine gründliche Durchsuchung durch. Zwei kaum lebende Mädchen wurden aus dem Keller gebracht. Als die Menge sah, wie die Mädchen aus dem Haus gebracht wurden, durchbrach die Menge die Polizeikette und riss Marc Dutra fast auf. Nach diesem Vorfall wurde der Verrückte sorgfältig bewacht und sogar in einer kugelsicheren Weste vor Gericht gebracht.

Maniac Mark Dutro in Körperschutz.

Maniac Mark Dutroux.

Die Polizei grub den Garten in der Nähe des Hauses aus und fand die Leichen von drei Personen: zwei Mädchen und einem Mann. Und wenig später nannte Dutroux einen anderen Ort, an dem er die ehemaligen Opfer seiner Dreharbeiten begrub. Nachdem die Belgier die Leichen von zwei weiteren Mädchen gefunden hatten, gingen sie auf die Straße. Die Empörung der belgischen Bürger war so groß, dass das Ministerkabinett und danach die gesamte Führung der Justizbehörden zurücktrat. Die Angelegenheit erreichte immer noch nicht die Aufhebung des Verbots der Todesstrafe. Infolgedessen wurde der verrückte Dutroux am 23. Juni 2004 zu lebenslanger Haft verurteilt. Seine Frau Michelle erhielt 30 Jahre, obwohl sie vor nicht allzu langer Zeit am 28. August 2012 freigelassen wurde, nachdem sie 16 Jahre im Gefängnis verbracht hatte.

Sätze zur kriminellen Gemeinschaft.

Komplizen eines Verrückten

Eine weitere Komplizin der Pornodirektorin Michelle Lelievre wurde zu 25 Jahren und eine weitere Jean-Michel Nihul zu 5 Jahren verurteilt.

Komplize Michel Lelievre.

Komplize des Verrückten

Komplize Jean-Michel Nihul.

Komplize des Verrückten

Dutroux wurde wegen fünf Morden und sechs Vergewaltigungen für schuldig befunden. Aber in Belgien fragen sie sich immer noch, wie viele Opfer tatsächlich das Videostudio des Verrückten durchlaufen haben. In den Häusern von Dutroux wurden etwa zehntausend Videobänder mit Filmen über Vergewaltigung, Folter, Folter von Kindern und sehr jungen Mädchen beschlagnahmt. Und wie viele dieser Schauspieler „Shame of Belgium“ in die nächste Welt geschickt haben und das Hauptgeheimnis Belgiens bleiben …

Foto des Verrückten Mark Dutru und seiner Komplizen:

Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Michelle Martin, Ex-Frau von Mark Dutroux
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Foto des verrückten Mark Dutroux
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Foto des verrückten Mark Dutroux
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Foto des verrückten Mark Dutroux
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.
Maniac Mark Dutroux.

Einige der Opfer des verrückten Mark Dutroux.

Die Opfer des Verrückten Mark Dutru
Die Opfer des Verrückten Mark Dutru
Die Opfer des Verrückten Mark Dutru

Video über den Verrückten Mark Dutru und seine Komplizen:

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Maniac Mark Dutroux – rapist, murderer from Belgium

The arrest of this maniac Mark Dutroux in quiet and prosperous Belgium shook the whole country. For the first time since World War II, a wave of spontaneous demonstrations and rallies swept across the country. As a result of popular indignation in 1999, Prime Minister Jean-Luc Dean was forced to resign, along with the entire cabinet of ministers.

Maniac Mark Dutru.

Maniac Mark Dutru.

Almost all Belgian law enforcement officials lost their posts. But not because they covered the serial killer and pervert. It’s just that the Belgians were outraged by the clumsiness and formalism of law enforcement officers. It got to the point that Belgium seriously wanted to hold a referendum on the resumption of the death penalty in the country.

The maniac’s business was built on public rape

Maniac Marc Dutroot, nicknamed the journalist „The Shame of Belgium“, parents – teachers by calling, were born in Brussels on November 6, 1956. Mark’s father and mother were real fanatics of their cause. Immediately after the birth of Mark, the couple of teachers went to Africa in Burundi on a humanitarian mission. And she spent four years there. But, apparently, carrying sacred and eternal to other children, the parents paid little attention to raising their own son. Or maybe he just freaked out like that.

After returning from Africa in 1962, Mark’s parents divorced. The mother of the future maniac raised five children alone. It is possible that she simply did not have enough time to pay attention to Mark. One way or another, but Mark grew up hot-tempered and aggressive. Because of his character, the boy studied very poorly and so far has received secondary education, has changed as many as four schools. At the age of 17, Mark, with half a sin, masters the skills of an electrician, leaves his father’s house and moves to „Belgian Harlem“ – the province of Charleroi. Most likely, it was there that he made acquaintances with representatives of organized crime in Belgium. There he also found his first wife, as well as an accomplice in future crimes, Michelle Martin.

For some time, after his marriage, Dutroux was engaged in petty crimes. Car thefts, robbery of tourists, robberies without causing serious injury, etc. Most likely, the bosses of the Belgian mafia liked Mark’s activities. And therefore, when he came up with a very serious “business project”, he was given capital for promotion. And the „business project“ was that Dutroux and his wife would kidnap little girls and girls, subject them to torture and rape, and shoot all this on a video camera. These films are very much appreciated by various passive perverts, and you can make good money on them.

Michelle Martin, wife of the maniac Mark Dutroux.

Michelle Martin, ex-wife of the maniac Mark Dutro

With the money received from the mafia, the Dutroux couple bought a country house, where Mark equipped a room for filming. Almost professional video equipment was bought, for some time Michelle and Mark acquired filming skills. Finally everything was ready. It remains only to find „actresses“ for future films.

Maniac Mark Dutru.

Maniac Mark Dutru.

Dutru and his two accomplices found involuntary porn filmmakers in the evenings on the sparsely populated streets of the towns of the province of Charleroi. The girls were simply forcibly forced into the car, tied, blindfolded and taken to Dutroux’s house. There they raped many times, filming it all on video. After several days of torture and violence, they were taken away from the „base“ and thrown onto the road.

Humane Belgian Court

How many women and girls became victims of such „filming“ of a maniac is unknown. But in 1986, Dutroux and his wife were arrested. They were charged with five abductions and rapes. In 1989, a humane Belgian court sentenced Mark to 13.5 years in prison, and his wife to five. However, Michelle was released almost immediately after the verdict was passed, she was credited with the term, served during the investigation, and recognized as corrected. Mark of his thirteen years served … three. The humane system of justice in a European country is very sensitive to the possibility of criminals to be released ahead of schedule, if this is not a life sentence. So Dutroux took advantage of this opportunity, filed a petition, made a favorable impression on the early release commission, and in 1992, a year later, Michel was released.

After leaving prison, Mark and his wife continued their criminal career. Meticulous European journalists have found that the Dutru couple was closely associated with criminal gangs that steal cars and sell them to newly-minted nouveau riches from Eastern Europe.

Michelle Martin, wife of the maniac Mark Dutroux.

Michelle Martin, ex-wife of Mark Dutroux

In addition, there were suspicions that Dutroux was involved in kidnapping girls and selling them in brothels in the Middle East and North Africa. But the main, and most enjoyable for the maniac Marc Dutroux, was still the business of filming a „reality show“ with rape and torture.

The criminal activity of the couple Dutra allowed them to live in a big way. They owned four houses in different parts of Belgium. And in every house a torture chamber and a video studio were equipped. Only Mark Dutre himself knows how many girls, women, girls and boys have gone through these torture chambers. Because not all the victims were found, and those who escaped death still do not rush to the police, fearing revenge from Dutroux’s “colleagues” in the criminal business.

Journalists also found out that Dutroux was far from a low position in the Belgian mafia. However, unlike other “business people” from the most powerful group in France and Belgium, called the Union Goats, translated from Italian, “Business People”, he personally tortured, raped and killed his victims, receiving from this true delight. It was this circumstance that allowed the public to attribute the maniac Mark Dutra to a cohort of serial monsters. One question remains unclear – where the police were looking. But it is the answer to this question that explains why after the arrest of Dutroux the government resigned, and the high ranks in the law enforcement agencies lost their seats and shoulder straps.

The police did nothing

And the police turned a blind eye to their citizens, reassured by the general well-being and rare crimes. In 1994, that is, two years after the release, police supervision was removed from the Dutroux family. In February 1995, Dutroux is caught in a stolen car and sent to prison. For a month. What makes an unemployed electrician for a living, his dubious connections and property of unknown origin, the police are absolutely not interested.

At the end of June 1995, two eight-year-old girls disappear in the province of Charleroi. The search for the police did not lead to anything. In September of the same year, Mark Dutroux’s mother sent a letter to the police, which directly indicates that her son may be involved in the abductions. The police confined themselves to talking with Mark, not even bothering to inspect his house.

In October 1995, the Belgian police received information from Interpol that a gang was operating in Belgium, kidnapping children. And that five girls have been kidnapped in the last year. And the leader of this gang is a certain man named Dutroux. But the police forgot that they had a repeat offender who had already been convicted of a similar crime, and nobody checked Mark.

A month later, the parents of the girl who had been kidnapped by a man turned to the police. Fortunately, there were three abducted, besides the girl, there were two more boys. And while the adult uncles were busy with the boys, the girl managed to escape. She remembered the house where they were brought, and the police went to the indicated address. Two teenagers drugged with drugs were discovered there. And in the house was Mark Dutro himself.

The maniac calmly explained to the police that all the teenagers participated in the theft of cars with him. But recently the boys decided to steal the car on their own, for which Mark punished them. Despite the fact that the country has already undergone Operation Othello, which was designed to find the serial kidnappers of children and young women, the police again believe Dutroux. But he still receives the term. For stealing a car. Three months.

As journalists later find out, the police carefully secret the materials on this case, so the public conducted its own investigation. While Dutroux was in prison, two girls, 12 and 14 years old, were locked up in one of his houses in the town of Arlon. Dutroux assigned his assistant, a certain Weinstein, to look after them. But when, after serving time, Dutroux arrived in Arlon, it turned out that both girls died of hunger. Payback with the assistant followed immediately. After adding sleeping pills to Weinstein’s coffee and waiting for him to fall asleep, Dutroux dragged him into the garden and buried him alive. Next to him, the maniac buried two dead girls.

Simple Belgians against a maniac

In December 1995, Dutru stopped a 17-year-old girl on the street. Under the threat of a knife, he tried to drag her into a car and force her to have oral sex. But the girl showed active resistance, began to scream and scratch. Dutroux slashed her throat with a knife, got into the car and drove away. But the girl miraculously remained alive. Right in the hospital, which she managed to get to by a passing car, she gave a description of the rapist. Dutroux fit this description perfectly. The police are again sent to the maniac’s house.

The police take a quick look around the house and are satisfied with Mark’s explanations, whose alibi is confirmed by Michelle Martin, Mark’s ex-wife and accomplice in the criminal business, also previously convicted of assisting in rape! Already leaving the house, one of the policemen hears a child crying from the basement.

– And what’s that? He asks Dutroux.

“Daughter,” Mark answers calmly. “I tried to run away from home, so I punished her.”

The police again believe this explanation and leave the maniac’s house. It is worth saying that Dutroux really had his own children – five, from two marriages. But too gullible police in Belgium! Later it turns out that at that moment there were four girls in the basement of Dutru. Two of them will be killed in three months. After constant rape and torture.

It is not known how much more Dutroux would have led his bloody film business if the parents of one of the abducted girls had not developed a vigorous activity. They raised all relatives, friends and even neighbors to their feet, and it quickly became clear that there was a witness to the abduction. The police did not even look for him … It was a classmate of the kidnapped girl. He remembered part of the license plate number and gave a description of the kidnapper. As you might guess, the description corresponded to the appearance of Dutra.

Under pressure from the public, the police surrounded the maniac’s house and conducted a thorough search. Two girls, barely alive, were taken out of the basement. Seeing the girls being carried out of the house, the crowd broke through the police cordon and nearly tore Marc Dutroux to pieces. After this incident, the maniac was carefully guarded and even brought to the court in body armor.

Maniac Mark Dutroux in a bulletproof vest.

Maniac Mark Dutru.

The police dug up the garden near the house and found the bodies of three people: two girls and one man. And a little later, Dutru called another place where he buried the former victims of his filming. After finding the bodies of two more girls, the Belgians took to the streets. The indignation of the citizens of Belgium was so strong that the cabinet of ministers, and after it the entire leadership of the justice authorities, resigned. The matter did not come to the abolition of the ban on the death penalty. As a result, the maniac Dutru was sentenced to life imprisonment on June 23, 2004. His wife Michelle received 30 years, although she was released not so long ago on August 28, 2012, after serving 16 years in prison.

Sentences to the criminal community.

accomplices of the maniac

Another accomplice of the porn director Michelle Lelievre was sentenced to 25 years, and another Jean-Michel Nihul to 5 years.

Companion Michel Lelievr.

maniac's accomplice

Companion Jean-Michel Nihul.

maniac's accomplice

Dutra was convicted of five murders and six rapes. But in Belgium they are still wondering how many victims actually went through the maniac’s video studio. About ten thousand videotapes with films about rape, torture, torture of children and very young girls were seized in the houses of Dutroux. And how many of these actors „Shame of Belgium“ sent to the other world, remains the main secret of Belgium …

Photo of the maniac Mark Dutroux and his accomplices:

Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Michelle Martin, ex-wife of Mark Dutroux
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Photo of maniac Mark Dutroux
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Photo of maniac Mark Dutroux
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Photo of maniac Mark Dutroux
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.
Maniac Mark Dutru.

Some of the victims of the maniac Mark Dutroux.

The victims of the maniac Mark Dutru
The victims of the maniac Mark Dutru
The victims of the maniac Mark Dutru

Video about the maniac Mark Dutroux and his accomplices:

 

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Der angebliche Selbstmord des Dutroux – Staatsanwalts Massa ist nur die Spitze des Eisbergs

Die Blutspur des Kinderschänders

Brüssel – 1998 wurde dem belgischen Staatsanwalt Hubert Massa der Fall des Kinderschänders Marc Dutroux übertragen.

Jetzt ist Massa tot.

War es wirklich Selbstmord?

Oder ist er das mittlerweile 13. Opfer im Todesreigen der Dutroux-Ermittlungen?

Hubert Massa (53) starb am Dienstag abend in seinem Haus in Liege durch einen Schuß in den Mund.

Freitod, sagen seine Vorgesetzten.

Undenkbar, sagen Mitarbeiter und Kollegen.

Nur zwei Tage später – welche Eile – wird Massa beigesetzt.

Der Vater von drei Kindern hinterläßt keinen Hinweis auf ein Motiv, keinen Abschiedsbrief.

Hubert Massa und sein Kollege, Staatsanwalt Michel Bourlet, waren bereits das vierte Team, das sich mit dem Fall Dutroux befaßte.

Ihre Vorgänger mußten gehen.

Die Vorwürfe: Bestechlicheit, Befangenheit.

Der Prozeßbeginn im Fall Dutroux wurde auf das Jahr 2001 festgesetzt.

Die Rückschläge häuften sich.

Piet Eekman, Journalist des ZDF, hat die Blutspur im Fall Dutroux verfolgt und aufgelistet, wie viele Tote es seit Beginn der Ermittlungen gab.

Die Leiche von Anna Konjevoda wurde aus einem Schleusenbecken bei Lüttich gezogen.

Sie hatte sich bei der Polizei gemeldet, auf Verbindungen von Dutrouxs Pornoring nach Osteuropa hingewiesen.

Nächstes Opfer: Bruno Tagliavero.

Der Schrotthändler hatte das Auto zerlegt, mit dem Dutroux seine Opfer entführte.

Er starb durch Gift.

Seine Witwe behauptete, ihr Mann habe Unterlagen über Dutroux besessen.

Wenig später war auch sie tot.

Sie verbrannte in ihrem Bett.

Eine belgische Sozialarbeiterin fuhr mit ihrem Auto frontal gegen eine Brücke.

Sie hatte sich um vergewaltigte Kinder gekümmert – Opfer von Dutroux und seinen Komplizen.

Josef Steppe, ein Polizeiinformant aus dem Dutroux-Milieu, fiel aus ungeklärter Ursache tot um.

In den folgenden Monaten ereignen sich sieben weitere, mysteriöse Todesfälle.

Jetzt also Hubert Massa.

Der hochprofilierte Jurist leitete bereits die Ermittlungen im Mordfall des wallonischen Sozialistenchefs André Cools, deckte dabei einen Bestechungsskandal auf, in dessen Folge schließlich der damalige belgische Nato-Generalsekretär Willy Claes zurücktreten mußte.

Manchmal endet es tödlich, wenn man sich mächtige Männer zu Feinden macht.

P. Dreyer

17.07.99, 02:00 Uhr

https://www.mopo.de/der-angebliche-selbstmord-des-dutroux-staatsanwalts-massa-ist-nur-die-spitze-des-eisbergs-die-blutspur-des-kinderschaenders-19186762

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Belgian sex ring ‚ignored‘

Dutroux at earlier court hearing
Dutroux is still awaiting trial for abduction and murder

A Belgian television station has broadcast a clandestine interview with the paedophile murder suspect, Marc Dutroux, who is awaiting trial on charges of abducting, raping and killing four girls.


I maintained regular contact with people in this ring. However, the law does not want to investigate this lead
Marc Dutroux

Dutroux was arrested in 1996 in a case which rocked the nation. Two of the children who he abducted starved to death in makeshift dungeons under his house.

In the interview with the Flemish-language station VTM Dutroux admitted locking up the girls but did not acknowledge responsibility for their deaths.

He also said he had been part of a wider paedophile network but said the justice system did not want to pursue it.

„There is a well-grounded [paedophile] ring,“ he said. „I maintained regular contact with people in this ring. However, the law does not want to investigate this lead.“

Dutroux has already served time for a paedophile conviction. He was set free in 1992 after serving three years of a 13-year sentence for raping five girls.

Admission

Dutroux freely admitted the abduction of teenagers An Marchal and Eefje Lambrecks, and eight-year-olds Julie Lejeune and Melissa Russo, although it was not clear whether he was aware that he was speaking to a journalist.

Marc Dutroux, pictured during a trial for car theft on 17 January 2002
Dutroux is already a convicted paedophile

„I kept Julie and Melissa captive at my place, so I’m not innocent. I kept An and Eefje captive at my place, so I’m not innocent. I’m absolutely guilty,“ Dutroux said.

But he has always maintained that he did not murder the girls. He accuses his second wife, Michelle Martin, of failing to feed Julie and Melissa.

Dutroux’s trial is due to start next year. It has been delayed several times as a result of the extensive investigation into the girls‘ deaths.

This has included forensic tests on some 6,000 hair samples taken from Dutroux’s basement to try and establish whether the girls had any other visitors.

Conspiracy theories

But the BBC’s Shirin Wheeler in Brussels says the interview is bound to fuel theories that the delay in bringing Dutroux to trial is because of a cover-up by members of the Belgian establishment allegedly linked to paedophile activities.

The parents of two of the young victims – An Marchal and Melissa Russo – say they are deeply unhappy Dutroux has been interviewed.

The reporter who interviewed him was smuggled into his cell by a visiting senator, Jean-Marie Dedecker.

Liberal Senator Dedecker is now facing disciplinary action by his party for allowing the journalist to pass himself off as his driver.

http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/1774436.stm

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I was 7 years old when I was sold for sex.

I went to school during the day. At night I was his – and whoever paid money for me.

The following story is part of our ‚Real Women, Real Stories‘ series. The project aims to give a voice to women who have been ‚invisible‘ among us for a long time, who have not had the strength or the ability to express themselves – and who are now ready to share their stories with the world to help others.   

Note: the following text contains disturbing details and sometimes very violent scenes in a detailed description. Nothing is glossed over since Brooke Axtell doesn’t want to hide the truth.


At last year’s Grammy Awards in the United States, I had the opportunity to work with singer Katy Perry and none other than President Barack Obama. Together we drew attention to the issue of gender-based violence.

After President Obama spoke on stage about his ‚ It’s On Us ‚ campaign , it was my turn to speak.

And I told about my past . How I survived and overcome domestic violence. And I encouraged those who lived with similar pain and experience to go out and seek help.

What I didn’t say that evening was the fact that due to the sexual abuse experiences I had as a child, I still allowed violence in my relationship as an adult.

Similar to many domestic violence survivors, the abuse began long before I had my first boyfriend. Sexual exploitation made me believe that I didn’t deserve the love I so desperately longed for.

I was seven years old when I was sexually abused and sold for sex.

My favorite color was pink and I loved to dance. My child’s room was full of books, dolls and handicrafts.

I sat for hours on my little white chair surrounded by my soft toys and read or listened to music on my little white radio, which was decorated with pretty roses and a gold frame.

In the bath I lay on my back and sang my favorite song ‚Flying wings, angel sing, strawberry dreams‘, the same lines over and over again. I moved my arms up and down like an angel.

My mother taught me that God is love. She was in the hospital and I was afraid that she would never come home again. My father was away a lot for work, so I had a babysitter.

My babysitter also spoke to me about God. He said it was God’s will to punish me for my sins. What punishment did I deserve? He didn’t say that and I have no words for what happened. I couldn’t tell anyone about it. I couldn’t tell anyone what his deity asked of me on my white bed with the pink sheets.

He called me a ‚worthless whore‘ and said I made him do it to me. As he raped me over and over and prayed the Lord’s Prayer, I left my body. Sometimes I could still hear the echo of his words, ‚Deliver us from evil, deliver us from evil‘. Part of me detached myself to protect the truth, to bear the unbearable. I became many people and I disappeared.

The first rape was my ‚initiation‘, my step into the adult life of hell. A place full of secrets and shadows, people with dead eyes.

Read more: My name is Anneke Lukas. At 6 I became a sex slave for Europe’s elite

After ‚initiation‘ he started taking me to other houses, hotels, parties where he sold me to other men for money. I was forced to do porn with adults and other children. I was locked up and scorned like a trapped animal.

Whenever they filmed me, I left my body and sought protection in another world that I created: a world with white horses, where I danced with angels. Every time they entered me, I rose into this world. I was passed from man to man, hand to hand, like a doll. My soul traveled and came back, crossing oceans, centuries. I lived a thousand lives in one night.    

It always went on like this. I went to school during the day. At night I was his – and whoever was interested in paying for me.

The buyers were always white, rich men, with an insatiable appetite for causing me pain. I numbed myself, circling my life as if it belonged to someone else. I became an observer of the abuse. I persuaded myself that everything is going to happen to another little girl, a bad girl, one who needs to be punished. I created a wall between the bad girl and me so that I could live on the light side without the pain.

At some point my mother came out of the hospital. She was in a wheelchair. I was terribly afraid to tell her about the abuse. But she sensed that something was wrong. She trusted her intuition and fired my babysitter.

The abuse at that time came to an end, but the shame remained. No matter what and how much I achieved in life, I was persecuted by this lie about myself that I was ‚worthless, worthless, worthless‘.

For many years I hid the secret behind my trauma. What I had experienced was unspeakable.

Only when I was abused by my boyfriend at the time as an adult woman did I seek professional help in the form of therapy that specialized in sexual violence and overcoming trauma. For the first time, I felt safe enough with my therapist to tell what was done to me – and to find my own way of coping.

Thanks to my therapy, the support of other survivors and the opportunity to express my thoughts through poetry and music , I finally found my way to a self-esteem.

But my experience and my way there have shown me what makes the sex industry tick and how it will be kept alive.  

We live in a culture where girls and women are reduced to sexual goods, where sexual and domestic violence are not considered an anomaly. For many of us, they are part of growing up and breeding ground for internalizing our own oppression.  

Sex trafficking with children is part of the cycle of violence. It is rape for profit. An alleged ‚consent‘ is just a kind of achievement that the child does to survive. Because even a child would exchange sex for money, food or shelter when it comes to survival. That does not change the fact that it is still irrefutably rape. There is no such thing as ‚child sex slaves‘ or ‚child prostitution‘ – it is always rape.   

It is easy to blame those who benefit from child exploitation. And even if we definitely have to hold those accountable, we must also be aware that this alone will not solve the problem. In a country where every sixth American woman is a survivor of a sexual assault and where every fourth woman experiences domestic violence, traffickers are immersed in a culture that makes it easy for them to monetize violence against women. This brutal reality, along with the perverse cult of blaming the victims, has created a ‚perfect‘ market where children can buy and sell.

In the course of my work, I learned that facing the truth means freedom. Only when we are free to bring everything to light, our shame and our secrets have no power over us. As survivors, we may never see our tormentors get the punishment they deserve for their abnormal actions, but we can do our own justice. Because our righteousness lies in knowing that we are valuable, that we can become role models, that we can transform our pain into compassion. 

SUBJECTS

Sexual Violence

Human trafficking

Rape

Sex trafficking

Child exploitation

Child trafficking

Sex slavery

Child sexual abuse

Gender based violence

real women real stories

#real women real stories

https://www.globalcitizen.org/de/content/my-name-is-brooke-axtell-and-i-was-trafficked-at-a/